DWS-Fondsmanager Kaldemorgen „Die Kursschwankungen waren ein Warnschuss“

Der prominente DWS-Fondsmanager über die Folgen der Börsenturbulenzen, seine Wette auf Europa und das mäßige Abschneiden seines Fonds.
"Eine Chance für dieses Jahr sehe ich bei Dividendenaktien, die stark unter die Räder kamen." Quelle: Bernd Roselieb für Handelsblatt
Klaus Kaldemorgen

"Eine Chance für dieses Jahr sehe ich bei Dividendenaktien, die stark unter die Räder kamen."

(Foto: Bernd Roselieb für Handelsblatt)

FrankfurtEr ist ein Urgestein unter den deutschen Vermögensverwaltern: Klaus Kaldemorgen. Der 64-Jährige ist das Gesicht der DWS. Seit 35 Jahren arbeitet er bei der Anlagesparte der Deutschen Bank, hat dort alle Höhen und Tiefen erlebt. Er steuert mit dem „Deutsche Concept Kaldemorgen“ einen eigenen Fonds, der jetzt sieben Milliarden Euro schwer ist. Seine wichtigste Botschaft im Gespräch über die Lage an den Märkten: Die Februar-Turbulenzen sind keine Vorboten einer Baisse.

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