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Eckart Langen v.d. Goltz „Wenn wir so weitermachen, droht eine schlimme Depression“

Der Chef der Münchener Vermögensverwaltung PSM erklärt, warum er derzeit kaum Aktien kauft, Staatsanleihen noch immer eine sinnvolle Anlage sind und was EZB-Chef Mario Draghi tun muss, um die Schuldenkrise zu beenden.
07.12.2012 - 09:47 Uhr
Eckart Langen v.d. Goltz hat seine Vermögensverwaltung 1965 gegründet. Quelle: Quirin Leppert für Handelsblatt

Eckart Langen v.d. Goltz hat seine Vermögensverwaltung 1965 gegründet.

(Foto: Quirin Leppert für Handelsblatt)

An den Börsen geht es auf und ab, viele Privatanleger trauen sich nicht, bei dieser Achterbahnfahrt mitzumachen. Sind Sie noch dabei?
Wir sitzen momentan auf viel Geld und es mag auf den ersten Blick dumm erscheinen, aber es wäre noch viel dümmer, damit waghalsige Spekulationen zu tätigen. In diesem Spannungsumfeld der ungelösten wirtschaftlichen Krise voll in Aktien einzusteigen, ist nur etwas für Helden. Augenblicklich wollen wir nur circa zehn bis zwanzig Prozent in Aktien investieren.

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