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Euro-Krise „Kostolanys Schlaftabletten funktionieren nicht mehr“

Wer bislang konservativ und bescheiden gespart hat, muss angesichts niedriger Zinsen und hoher Inflationsrisiken um seine Ersparnisse fürchten. Aber was tun? Experten empfehlen einen radikalen Strategieschwenk.
02.10.2012 - 11:19 Uhr
Wer sein Depot auf Niedrigzins-Level herumdümpeln lässt, sollte sich über Inflationsrisiken nicht wundern. Quelle: dpa

Wer sein Depot auf Niedrigzins-Level herumdümpeln lässt, sollte sich über Inflationsrisiken nicht wundern.

(Foto: dpa)

Fürth/Mönchengladbach Die Lage an den Finanzmärkten hat sich innerhalb weniger Wochen deutlich entspannt. Die Schwankungen an den Aktienbörsen sind zurückgegangen, die Kurse gestiegen. Zugleich sinken die Risikoaufschläge für Anleihen der europäischen Krisenstaaten - was zeigt, dass die Furcht vor möglichen Solvenzproblemen Portugals, Spaniens oder gar Italiens spürbar nachlässt. Zu verdanken haben Investoren das in erster Linie immer neuen Stützungsmaßnahmen der Notenbanken.

"Wir erleben an den Börsen eine Liquiditätsschwemme, die die Aktienmärkte und andere Vermögensklassen wahrlich in den Himmel treibt", sagte der Moderator des Abends, der aus New York angereiste Börsenexperte Markus Koch. "Doch es bleiben große Fragezeichen: Was ist mit Inflationsgefahren? Sorgt die europäische Schuldenkrise weiter für Nervosität an den Märkten? Und was macht man als Anleger in den Zeiten solcher Unsicherheit?"

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