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Finanzanalysten Dümmer als die EZB erlaubt

Falsche Annahmen, viel zu hohe Erwartungen: EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny wirft Anlegern „völliges Versagen“ im Vorfeld der geldpolitischen Entscheidung der EZB am vergangenen Donnerstag vor.
09.12.2015 - 17:15 Uhr
Ein EZB-Ratsmitglied zweifelt an der Intelligenz der Marktexperten. Quelle: picture alliance
Komiker-Duo Laurel und Hardy

Ein EZB-Ratsmitglied zweifelt an der Intelligenz der Marktexperten.

(Foto: picture alliance)

Wien/Düsseldorf So kann man sich täuschen: Minuten vor der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am vergangenen Donnerstag hatte der Leiter technische Aktienanalyse bei der ING Bank, Roelof-Jan van Den Akker, seine Kurzfrist-Einschätzung für die Entwicklung des europäischen Standardwerteindex Euro Stoxx 50 von „abwärts“ auf „aufwärts“ geändert.

Wenig später rutschte das Börsenbarometer um fünf Prozent ab. Dem deutschen Aktienindex Dax ging es nicht besser. Er büßte fast 500 Punkte ein und fiel in rasantem Tempo unter die Marke von 11.000 Punkten. Der Euro und mit ihm die Anleiherenditen stiegen unmittelbar nach der EZB-Entscheidung steil an – ein Trend, der sich auch am Mittwoch fortsetzte. Die Gemeinschaftswährung notierte zwischenzeitlich bei 1,0989 Dollar. Vor der Zinssitzung der EZB am vergangenen Donnerstag lag die Währung bei 1,05 Dollar.

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