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Finanzielle Repression Wie der Staat die Anleger ausquetscht

Wenn es darum geht, an Geld zu kommen, war der Staat immer erfinderisch. Bald könnten einige Folterwerkzeuge wieder zum Einsatz kommen. Ein Wirtschaftsforscher schlägt Zwangsanleihen vor. Doch es gibt noch mehr Methoden.
18.07.2012 - 12:04 Uhr
Der Staat hat verschiedene Optionen um die Vermögenden „auszupressen“. Quelle: Getty Images

Der Staat hat verschiedene Optionen um die Vermögenden „auszupressen“.

(Foto: Getty Images)

Düsseldorf Die Reichen sollen für den Abbau der Staatsschulden zur Kasse gebeten werden. Dieser Vorstoß sorgt in Deutschland für heftige Diskussionen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt vor, die Vermögende per Gesetz zum Kauf von Staatsanleihen zu  zwingen. Auf Gegenliebe stößt das nicht. „Das ist Sozialismus!“, empören sich die Kommentatoren. Dabei sind Zwangsanleihen erst der Anfang.

Der Staat kennt eine Reihe weiterer Mittel und Wege, um sich seine Schuldenquote auf Kosten der Bürger zu drücken; nicht immer ist dabei Zwang im Spiel, manchmal reicht auch sanfter Druck.

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