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Finanzmärkte Blackrock warnt vor einer Vertrauenskrise

Der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock ist sich sicher, dass an den Finanzmärkten eine massive Vertrauenskrise droht. Larry Fink spricht von einer tiefsitzenden Verunsicherung über die Zukunft.
19.10.2012 - 06:42 Uhr
Laurence Fink: „Es fehlt den Investoren an einer positiven Perspektive.“ Quelle: dpa

Laurence Fink: „Es fehlt den Investoren an einer positiven Perspektive.“

(Foto: dpa)

An den Finanzmärkten droht eine massive Vertrauenskrise, die nicht nur das weltweite Wirtschaftswachstum, sondern auch die Altersvorsorge vieler Menschen behindert. „Es fehlt den Investoren an einer positiven Perspektive. Sie vermissen ein einheitliches Vorgehen der Regierungen in Bezug auf die langfristigen haushalts- und wettbewerbspolitischen Herausforderungen, vor denen die entwickelten Staaten stehen", schreibt Larry Fink, Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock aus New York in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. "Das alles führt zu tiefsitzender Verunsicherung über die Zukunft, einem Mangel an Vertrauen in die politische Führung und zu Lethargie an den Märkten."

Diejenigen Anleger, die in den vergangenen zehn Jahren zwischen 2000 und 2009 investiert geblieben seien, hätten ein „verlorenes Jahrzehnt“ erlebt. Dem Markt fehlten zwei wesentliche Voraussetzungen für eine Trendwende: Vertrauen und Gewissheit.

Das Vertrauen werde nur zurückkehren, wenn die Investoren verstünden, wie die Finanzmärkte funktionierten. Banken, Finanzdienstleister und Aufsichtsbehörden müssten für mehr Anlegertransparenz sorgen.

Das Vertrauen ist weg: "Wir sind einsichtig"

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