Finanzmärkte Warum Trump die Börsen (noch) beflügelt

Eine Umfrage zeigt, dass viele Anleger angesichts der „America First“-Politik nur auf kurze Sicht mit steigenden Kursen rechnen. Wie groß die Gefahren eines Einbruchs schon jetzt sind, zeigen mehrere Indikatoren.
Handelssaal in Frankfurt: Der derzeitige Verhalten der Anleger erinnert an das Motto im Jahr 2007, als die Kurse nach dem Ausbruch der Immobilienkrise zunächst unbeirrt stiegen: „Tanzen, solange die Musik spielt.“ Quelle: dpa
Deutsche Börse in Frankfurt nach der US-Wahl

Handelssaal in Frankfurt: Der derzeitige Verhalten der Anleger erinnert an das Motto im Jahr 2007, als die Kurse nach dem Ausbruch der Immobilienkrise zunächst unbeirrt stiegen: „Tanzen, solange die Musik spielt.“

(Foto: dpa)

DüsseldorfVor der Wahl zitterten die Börsen vor einem möglichen US-Präsidenten Donald Trump. Deshalb traten die Kurse wochenlang nur auf der Stelle. Als sich in den Meinungsumfragen die Demokratin Hillary Clinton durchzusetzen schien, zogen die Kurse an. Als dann aber überraschend Trump die Wahl gewann, brachen die Börsen keineswegs ein wie vorab und sogar noch in den ersten Stunden nach der Wahl von vielen Bankhäusern prognostiziert. Stattdessen verteuerten sich die Aktien. Und das, obwohl Trump die Börse seit seinem Wahlsieg beinahe täglich in Atem hält – und verunsichert.

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