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Finanzstabilitätsbericht des IWF Die drei wesentlichen Risiken für die Märkte

Der Internationale Währungsfonds warnt vor neuen Risiken für das Finanzsystem, die im Extremfall das Wachstum der Weltwirtschaft massiv belasten – und gibt den großen Notenbanken gleich etliche Hausaufgaben mit.
07.10.2015 - 16:09 Uhr
Die internationalen Märkte sind anfällig für Schocks, warnt der Internationale Währungsfonds. Quelle: dpa
Kurstafel in Schanghai

Die internationalen Märkte sind anfällig für Schocks, warnt der Internationale Währungsfonds.

(Foto: dpa)

Frankfurt José Viñals versucht gar nicht erst hübsch zu verpacken, was er zu sagen hat: „Ich habe eine Hauptbotschaft, und die lautet, dass die Stabilität des globalen Finanzsystems noch immer nicht gesichert ist, und dass die Abwärtsrisiken vorherrschen“. Mit diesen wenig optimistischen Worten stellte der Chef der Kapitalmarktabteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF) den aktuellen Bericht zur Finanzmarktstabilität vor.

Viñals sieht drei wesentliche Risiken für die Märkte: Die größten Sorgen macht sich der IWF über die wachsenden Risiken in den Schwellenländern. Inzwischen gehe dort das Wachstum bereits im fünften Jahr in Folge zurück, dazu kommt der massive Preisverfall an den Rohstoffmärkten und das Ende „eines nie dagewesenen“ Kreditbooms. Nach Einschätzung des IWF haben die Banken in den Emerging Markets bis zu drei Billionen Dollar mehr verliehen, als gut für sie wäre.

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