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Premium Fonds unter der Lupe Das ist die ungewöhnliche Anlagestrategie des Investmentfonds Baillie Gifford

Die Fondsmanager von Baillie Gifford suchen Firmen, denen sie den Durchbruch zutrauen. Die riskante Strategie ging bisher auf – nicht nur bei Tesla-Aktien.
23.03.2021 - 10:07 Uhr
In den Elektroautohersteller hat Baillie Gifford Investment Management zum ersten Mal 2014 investiert. Mittlerweile hat der Fonds schon wieder Teilbestände verkauft. Quelle: AP
Tesla

In den Elektroautohersteller hat Baillie Gifford Investment Management zum ersten Mal 2014 investiert. Mittlerweile hat der Fonds schon wieder Teilbestände verkauft.

(Foto: AP)

Frankfurt Unter deutschen Anlegern ist der Name Baillie Gifford Investment Management praktisch unbekannt. Dahinter verbirgt sich einer der am schnellsten wachsenden Vermögensverwalter Europas, der auch zu den erfolgreichsten zählt. Als Partner der schottischen Firma trug Charles Plowden dazu bei, das verwaltete Kapital in zehn Jahren fast zu verfünffachen und auf die momentanen 364 Milliarden Euro zu schrauben. Er ist außerdem Co-Manager des „Baillie Gifford Worldwide Global Alpha Fund“.

Der international anlegende Aktienfonds mit einem Kapital von 1,4 Milliarden Euro liefert gute Renditen. Im Vergleich zu Wettbewerbern schaffte die Strategie in zwölf Monaten einen Ertrag von 38,7 Prozent und damit mehr als die meisten Konkurrenzprodukte.

Ähnlich positiv sieht der Vergleich über längere Zeiträume aus. Plowden sucht neben attraktiven etablierten Firmen jene, die erst in Zukunft zu Börsen-Highflyern werden könnten, teilweise auch konjunktursensible Adressen, außerdem spannende Medienunternehmen – was ungewöhnlich ist, gelten die doch als wenig zukunftsträchtig.

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