Fondsmanager-Umfrage Ramponiert, aber nicht zerfetzt

Nach den Aktienstürzen geht es wieder aufwärts – trotz der Probleme in China. Das glauben die Vertreter großer Fondshäuser. Nach ihrer Ansicht bleiben die Schwellenländer aber anfällig. Und ein hohes Risiko bleibt.
Eine Wertpapierhändlerin schaut während des Parketthandels der Deutschen Börse in Frankfurt am Main auf ihre Monitore, während hinter ihr die Anzeigetafel für den Deutschen Aktienindex (Dax) zu sehen ist. Quelle: dapd
Deutscher Aktienmarkt

Eine Wertpapierhändlerin schaut während des Parketthandels der Deutschen Börse in Frankfurt am Main auf ihre Monitore, während hinter ihr die Anzeigetafel für den Deutschen Aktienindex (Dax) zu sehen ist.

(Foto: dapd)

FrankfurtDer Orkan ist abgeflaut. Genau eine Woche nach dem Blitzcrash an den Aktienmärkten, ausgelöst durch die Turbulenzen in China, ist es Zeit für eine Bilanz. War der Einbruch am vergangenen Montag nur eine extrem scharfe Korrektur in einem Aufwärtstrend oder das Signal für eine nachhaltige Trendwende? Das Handelsblatt hat Vertreter acht großer Fondsgesellschaften um eine Antwort gebeten. „Ein Sommersturm, der sich bald verziehen wird“, sagt etwa Stefan Kreuzkamp, Europa-Anlagechef bei der Vermögensverwaltungssparte der Deutschen Bank.

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