Frankfurter Gespräch „2016 wird nicht das Jahr der Aktie“

In den vergangenen Jahren lagen die vier vom Handelsblatt befragten Charttechniker mit ihren Prognosen richtig. Ihre Botschaft jetzt: Der Dax wird fallen – bis auf 8000 Punkte. Es gebe einige „negative Divergenzen“.
Klaus Deppermann, Frederik Altmann, Dirk Oppermann und Christian Henke (v.l.). Quelle: Bert Bostelmann/Bildfolio
Analysten auf der Couch

Klaus Deppermann, Frederik Altmann, Dirk Oppermann und Christian Henke (v.l.).

(Foto: Bert Bostelmann/Bildfolio)

DüsseldorfSatte 25 Prozent hat der Dax 2013 zugelegt – und vier Charttechniker sagten daraufhin im Handelsblatt ein gutes Aktienjahr 2014 vorher. Sie behielten recht. Auch für 2015 lagen dieselben Experten wieder auf der richtigen Seite und prognostizierten einen Sprung auf über 11.000 Punkte.

Grund genug für das Handelsblatt, dieselben Charttechniker erneut in die Frankfurter Redaktion einzuladen – also Analysten, die ihre Prognosen aus Kursentwicklungen und Trendfolgemodellen ableiten. Diesmal fällt ihre Botschaft düster aus: Der Dax wird weiter fallen – und bei rund 8000 Punkten einen Halt finden.

 
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