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Gary Shilling im Interview „Aktien werden um ein Drittel fallen“

Die Börsenrally der letzten Tage lässt Untergangsökonom Gary Shilling kalt. Im Interview verrät er, warum sich Geldanleger auf Rezession, Deflation und den tiefen Fall des Euro einstellen sollten.
21.02.2012 - 15:34 Uhr
Gary Shilling ist ein bekannter US-Ökonom. 1978 gründete er seine Analysefirma Gary Shilling&Co. Quelle: Pressebild

Gary Shilling ist ein bekannter US-Ökonom. 1978 gründete er seine Analysefirma Gary Shilling&Co.

(Foto: Pressebild)

Handelsblatt: Sie erwarten Deleveraging und Deflation. Das bedeutet: Abbau der Verschuldung und sinkende Preise. Ist das nicht eine Minderheitsmeinung unter den Ökonomen?

Gary Shilling: Ja, nur wenige Ökonomen haben in ihrem eigenen Leben überhaupt eine Deflation erlebt, das mag dazu beitragen.

Aber wir haben Inflation. Das sehen wir an den veröffentlichten Raten…

Diese Raten werden schnell fallen. Bisher sind die Inflationszahlen vor allem durch die höheren Rohstoffpreise nach oben getrieben worden. Aber das ist es jetzt auch gewesen.

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    Warum erwarten Sie eine Deflation und ein Deleveraging?

    Einen Grund habe ich eben genannt. Es gibt viele andere. Ich rechne mit einer harten Konjunkturlandung in China, einer schweren Rezession in den USA und wahrscheinlich schlittert Europa in eine Rezession. Die Industrieländer werden versuchen, ihre Verschuldung zu senken. Bereits das deutet auf Kontraktion, sinkendes Wirtschaftswachstum und fallende Preise.

    Mit welchen Inflationsraten können wir Ihrer Meinung nach rechnen?

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