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Wer in Deutschland Geld beiseite legt, muss niedrige Zinsen in Kauf nehmen. Zwar steigen die Preise gleichzeitig langsamer, doch das allein löst das Problem nicht. Was Experten raten.

Kommentare

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  • Das Geld ist ja nicht weg. Es kommt nur in starke Hände.

    So umschreibt es die Börse.

    In Griechenland hätte es schon lange eine Volksabstimmung gegeben und das Volk hätte entscheiden dürfen, ob es denn dies so will.

    Was ich im Kern bemängele ist die Tatsache, dass die Last in Deutschland ungleich verteilt wird. Während die, die für ihre eigene Altersvorsorge ansparen müssen eine Enteignung von ca. 30 % hinnehmen müssen, genehmigen sich die Politiker Diätenzuschläge von 10 % und freuen sich im Alter über ungekürzte Pensionen.

    Mit einem Gleichheitsgrundsatz hat dies alles sehr wenig zutun. Die herrschende Elite muss nur sehr vorsichtig sein, dass die Bürger die "Braunen" nicht dulden, weil sie auch in unserem Land nur noch den Umsturz wollen. Vorbote scheinen die Erfolge der neuen Parteien zu sein. Diese müssen nur noch etwas mehr Stehvermögen entwickeln. Die Argumente werden schon von den etablierten Parteien geliefert.

  • Diesen Artikel hat man so ähnlich schon dutzende Male gelesen.

  • Sparern entgeht etwas? Pfui! Die Reichen werden nicht noch reicher! Das ist es! Zinsen sind das Produkt der Menschen, die in der realen Wirtschaft arbeiten. Und damit bereichern sich die oberen 10%. Denn die, die die Zinsen erwirtschaften, verdienen mittlerweile so wenig, dass sie eh nicht mehr zum sparen können. Diese Niedrigzinspolitik ist nur Kapitalismus im Endstadium.
    Wer über niedrige Zinsen meckert und sich gleichzeitig über die aufgehende Kluft zwischen arm und reich beschwert, der hat die Doppelmoral dahinter noch nicht verstanden.

  • Die einzig langfristige Alternative für Sparer sind Digitale Währungen wie Bitcoin.