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Geldanlage Was Anleger ihr gutes Gewissen kostet

Immer mehr Menschen möchten ihr Geld mit gutem Gewissen anlegen. Doch bislang profitieren vor allem Anlageberater oder Fondsmanager von dem Nachhaltigkeits-Trend. Privatanleger müssen sich mit Mini-Renditen begnügen.
25.02.2012 - 12:09 Uhr
Das Investment in Umwelttechnik ist ein deutsches Phänomen. Quelle: dpa

Das Investment in Umwelttechnik ist ein deutsches Phänomen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Es gab Zeiten, da war es selbst bekennenden Altlinken zu viel. Vor mehr als zwei Jahrzehnten sang sich Hannes Wader in seinem Klassiker „Ankes Bioladen“ den Frust von der Seele: „Ich kaufe ein Pfund Möhren, schrumplig, weich, mit Erde dran, die, wenn man sie nicht essen mag, zu Kringeln biegen kann.“

Nun lassen sich Biomöhren heutzutage optisch nicht mehr von konventionell erzeugten Möhren unterscheiden, und auch sonst sind umweltfreundliche Produkte allgegenwärtig: Jeder Kleinst-Supermarkt führt Bioprodukte neben konventioneller Ware. Und Kleidung aus Ökobaumwolle beherrscht die Laufstege.

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