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Geldanlage Wenn Streuen auch nichts mehr bringt

Riskante Aktien, sichere Renten, solide Rohstoffe? Spätestens seit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers gilt die klassische Sicht auf die Märkte nicht mehr. Doch damit steht auch die Nobelpreis-gekrönte Portfoliotheorie von Harry Markowitz auf dem Prüfstand.
05.03.2013 - 10:13 Uhr
In unsicheren Zeiten könnte Cash eine Alternative zu Aktien und anderen riskanten Assets sein – aber nur, wenn Anleger bereit sind, für einige Zeit auf eine reale Verzinsung zu verzichten. Quelle: dpa

In unsicheren Zeiten könnte Cash eine Alternative zu Aktien und anderen riskanten Assets sein – aber nur, wenn Anleger bereit sind, für einige Zeit auf eine reale Verzinsung zu verzichten.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Was mussten Investoren seit der Jahrtausendwende nicht alles mitmachen: Zuerst verabschiedete sich der „Neue Markt“ schneller als er gekommen war, dann ging es den großen Investmentbanken an den Kragen, plötzlich stand das ganze Bankensystem auf dem Prüfstand, am Ende war von Staatspleiten und dem Scheitern des Euro die Rede.

Der Dax fuhr 13 Jahre lang Achterbahn. Immerhin: 3,6 Prozent Rendite hätte ein Anleger jährlich im Durchschnitt am Dax verdient, wäre er 2001 ein- und 2012 wieder ausgestiegen.

Dabei wäre es rentabler und weniger nervenaufreibend auch gegangen. Zum Beispiel für Anleger, die zwischen 2001 und 2012 neben den 30 stärksten deutschen Aktienwerten auch Rohstoffe und Renten – alle drei Assets in gleichen Teilen – gehalten hätten. Dieses ausgewogene Portfolio hätte es auf 5,7 Prozent durchschnittliche Jahresrendite gebracht.

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