George Soros im Interview „Als Erster in der Ukraine investieren“

Der Investor George Soros spricht im Interview über die Griechenland-Krise und das Gespür für profitable Finanzwetten. Unter bestimmten Umständen würde er eine Milliarde Dollar in die ukrainische Wirtschaft stecken.
Der ehemalige Hedgefonds-Manager sieht sich selbst als politischer Philanthrop. Quelle: Jiri Rezac für Handelsblatt
George Soros

Der ehemalige Hedgefonds-Manager sieht sich selbst als politischer Philanthrop.

(Foto: Jiri Rezac für Handelsblatt)

Die Atmosphäre könnte entspannter kaum sein. Zum Interview hat George Soros das Handelsblatt in sein Zuhause im Westen von London eingeladen – geblümte Teppiche, Plüschsessel, auf Regalen die Fotos der Familie und ein gemütliches Sofa, auf dem der ehemalige Hedgefonds-Manager Platz nimmt. Aber trotz der heimeligen Atmosphäre, das Thema ist Ernst. Als Spekulant hat Soros einst das britische Pfund aus dem Europäischen Währungssystem gedrängt und damit die Stabilität der EU getestet. Heute sieht der politische Philanthrop, wie er sich selbst nennt, die europäische Idee in höchster Gefahr.

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