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Goldman Sachs „Die Krise muss sich erst noch mal verschärfen“

Der Optimismus der Goldmänner für das Jahr 2012 ist gebremst. Sie rechnen mit fundamentalen Richtungsentscheidungen. Die Lage der Euro-Zone sei ernst, aber der Einsatz der EZB und die Konjunkturerwartungen ließen hoffen.
12.01.2012 - 13:44 Uhr
Die Goldmänner sind in diesem Jahr weniger optimistisch. Doch die Lage ist nicht hoffnungslos. Quelle: Reuters

Die Goldmänner sind in diesem Jahr weniger optimistisch. Doch die Lage ist nicht hoffnungslos.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos – so lässt sich der Ausblick der Analysten von Goldman Sachs für das Jahr 2012 zusammenfassen. Zwar erwarten die Bank-Strategen dieses Jahr für das weltweite reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) ein geringeres Wachstum: 3,2 Prozent statt 3,8 Prozent wie im Vorjahr. Für 2013 prophezeien sie aber schon wieder einen Anstieg um 4,1 Prozent.

Zumindest für dieses Jahr sind die Goldmänner damit pessimistischer als die breite Masse der Analysten, denn die erwarten für 2012 weltweit immerhin ein Wachstum von 3,4 Prozent. Auch für die Euro-Zone sind die US-Banker zurückhaltender, sie erwarten einen Wachstumsrückgang von 0,8 Prozent (Konsensus: minus 0,1 Prozent).

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