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Griechenland – ein Volkswirt im Interview „Dax dürfte 12.000 Punkte wieder sehen“

Im griechischen Schuldenpoker ist noch alles offen. Die Märkte zeigen sich zwar optimistisch, doch den Chefvolkswirt des Bankhauses Lampe überzeugt das nicht: Um die Probleme zu lösen, reiche eine heutige Einigung nicht.
22.06.2015 - 14:40 Uhr
Eine langfristige Lösung kann es laut Chefvolkswirt Alexander Krüger nur geben, wenn in ein Wandel in der Mentalität stattfinden würde – unter anderem bei der Korruption. „Die griechische Regierung müsste da eine deutlichere Veränderungsbereitschaft zeigen.“ Quelle: dpa
Schuldenpoker um Griechenland

Eine langfristige Lösung kann es laut Chefvolkswirt Alexander Krüger nur geben, wenn in ein Wandel in der Mentalität stattfinden würde – unter anderem bei der Korruption. „Die griechische Regierung müsste da eine deutlichere Veränderungsbereitschaft zeigen.“

(Foto: dpa)

Düsseldorf Es regnet an diesem Montagvormittag in Düsseldorf, als Alexander Krüger, Chefvolkswirt des Bankhaus Lampe, zum Handelsblatt-Interview vorbeikommt. Der graue Himmel passt zur Stimmung in Europa. Eine Krisensitzung nach der nächsten hat am Wochenende stattgefunden, um doch noch eine Einigung herbeizuführen im griechischen Schuldenstreit. Am Abend tagen die EU-Regierungs- und Staatschefs in Brüssel ein letztes Mal darüber, ob Griechenland Ende Juni die letzte Tranche des zweiten Hilfspakets, 7,1 Milliarden Euro, ausbezahlt wird. Krüger indessen, der beim Bankhaus Lampe seit der Finanzkrise die Gesamtwirtschaft im Blick hat, bringt die Krisenstimmung nicht mehr aus der Ruhe. Er sieht die Entwicklungen mittlerweile durch die Brille eines Realisten.

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