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Historiker zum Anlageverhalten „Spare was, dann haste was“ – das war einmal

Die Zinsen sind niedrig wie nie und viele Vermögen groß. Den Deutschen sitzt das Geld deshalb lockerer als früher. Doch das ist nicht ohne Risiko, wie die Geschichte zeigt.
02.04.2017 - 12:35 Uhr
Plakat: „Wenigstens einen Notgroschen!“, 1953. Quelle: Deutsches Historisches Museum
10 Pfennig als symbolischer Schutz

Plakat: „Wenigstens einen Notgroschen!“, 1953.

Berlin/Bonn Vom eisernen Sparer zum Genussmensch: Das Verhältnis der Deutschen zum Sparen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verändert. Das beobachtet der Bonner Historiker Günther Schulz. „Wir haben in Deutschland vor allem durch die beiden Inflationen und die Nachkriegssituation mit großer Armut keinen unbeschwerten Umgang mit dem Sparen“, sagte der Professor der Deutschen Presse-Agentur. Heute gelte jedoch vielfach die Devise: „Du kannst Dir alles leisten.“ In Zeiten extrem niedriger Zinsen steige aber die Gefahr, dass das Geld falsch ausgegeben werde.

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