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HSBC-StudieZehn Szenarien für 2013 – und was sie für Anleger bedeuten

Was wird aus dem Euro? Droht eine Blase bei Immobilien oder Gold? Anleger fragen sich, was aus ihrem Geld wird. Die Bank HSBC traut sich einen Ausblick auf 2013 - und verrät seine Investmentstrategien.

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    4 Kommentare zu "HSBC-Studie: Zehn Szenarien für 2013 – und was sie für Anleger bedeuten"

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    • Ich bin nur ein unbedeutendes Licht, lese aber seit 44 Jahren Wirtschaftspresse und bin ein internationaler Investor, auch ausserhalb Europas. HSBC´s Analyse ist exact das Gegenteil, von dem was meines Erachtens stattfinden wird.
      Ich lese es auf jeder Gangway, wenn es ins Flugzeug geht und jedesmal riecht es nach Betrug Verbrechen und nach Bank.

    • ich finde kann bei dem Artikel mitgehen.

      Der Euro stirbt, aber sicher nicht nächstes Jahr.

      Auch die Empfehlung für Aktien und Gold ist im Moment alternativlos...

    • bla,bla, bla, "von HSBC Trinkaus".

      Ja, wenn mal da nicht der Name gleich Programm ist!

    • Die zehn Szenerien für 2013 sind wirklich belustigend.

      Treuebekundungen europäischer Politiker allein nutzen nicht aus, um den Verfall des Euros entgegen zu treten. Gerade weil die EZB unbegrenzt Staatsanleihen kaufen wird, entsteht hier eine große Blase, die den sämtlichen Euro-Raum (und somit auch die Weltwirtschaft) in eine sehr tiefe Krise ziehen kann.

      Dass bei niedrigen Zinsen auch eine niedrige Inflation bestehen bleibt, halte ich für mehr als fragwürdig.

      Immobilienblase in Deutschland? Wer in die Nachbarländer Spanien und Griechenland schaut, der weiß dass dort hunderttausende Häuser & Wohnungen leer stehen, warum sollte es den deutschen Markt nicht betreffen?

      Nicht nur der Dollar könnte unter die Räder kommen, allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass eine Erhöhung der Schuldenobergrenze in den USA sehr einfach durchzuführen ist. Diese Grenze interessiert doch wirklich niemanden, da sie seit Jahren immer, immer und immer wieder nach oben angepasst wird. Fakt ist: die USA sind pleite. Genauso wie der Euroraum.

      Gold ist eigentlich noch viel zu günstig. Eine Währung kann nur beliebig vermehrt werden, weil eine Währung bzw. das Geld, welches der Währung obliegt, aus dem "Nichts" erschaffen werden kann. Es ist von Menschen gemacht und unterliegt nur dem Wert, den der Mensch gerade dafür vorsieht.

      Unternehmensanleihen - fein, dann kann man das Unternehmen seines Nachbarns unterstützen….tolle Idee…..

      High-Yield-Anleihen…? da kann man Geld direkt zum Fenster rausschmeißen und auch Aktien sind immer wieder für eine Überraschung gut. Zu den Emerging Markets spare ich mir meinen Kommentar. Richtig Gewichten, das Gebet (äh) Gebot der Stunde.

      Keine Ahnung, in welcher Glaskugel man hier gelesen hat.