Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Stephan Sturm

Der Fresenius-Chef griff Am Tag nach der Ertragswarnung bei der Aktie des Gesundheitsdienstleisters zu.

(Foto:  Bernd Roselieb für Handelsblatt)

Insider-Käufe Manager greifen bei Aktien ihrer Firmen zu – Anleger sollten dennoch vorsichtig sein

Während viele Investoren aus Aktien fliehen, sehen Insider Kaufkurse und decken sich mit Papieren der eigenen Firmen ein. Warum das kein Einstiegssignal ist.
16.12.2018 - 13:00 Uhr

Frankfurt Es war kein schönes Nikolausgeschenk für die Anleger. Am 6. Dezember um 22.30 Uhr veröffentlichte Fresenius eine Ad-hoc-Mitteilung und nahm seine Umsatz- und Gewinnprognosen für die kommenden Jahre zurück.

Die Quittung von der Börse kam prompt am nächsten Tag. Die Fresenius-Aktie brach um 17,7 Prozent auf ein Vierjahrestief ein und verzeichnete den größten Tagesverlust ihrer Geschichte. Seit Mitte Oktober summiert sich der Einbruch auf über 40 Prozent.

Damals hatte der Gesundheitskonzern die Ziele für das laufende Jahr auf das untere Ende der angekündigten Spanne gekappt, und die Dialysetochter Fresenius Medical Care hatte ihre Gewinnerwartungen gesenkt.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Insider-Käufe - Manager greifen bei Aktien ihrer Firmen zu – Anleger sollten dennoch vorsichtig sein
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%