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Insiderbarometer Topmanager fürchten keinen Börseneinbruch

Deutschlands Führungskräfte kaufen auch bei hohen Kursen Aktien der eigenen Unternehmen. Vor allem bei einer Firma langt ein Aufsichtsrat kräftig zu. 
11.11.2019 - 03:57 Uhr
Der Dax stieg zuletzt auf den höchsten Stand seit Ende Januar 2018. Quelle: dpa
Deutsche Börse Frankfurt

Der Dax stieg zuletzt auf den höchsten Stand seit Ende Januar 2018.

(Foto: dpa)

Frankfurt Rund elf Prozent hat der Dax allein seit Anfang Oktober zugelegt. In der Spitze stieg er auf bis zu 13.300 Punkte und damit den höchsten Stand seit Ende Januar 2018. Zumindest einige Strategen fürchten deshalb Rückschläge. Andreas Hürkamp von der Commerzbank zum Beispiel würde ein Dax-Niveau von über 13.200 zum Abbau von Aktienpositionen nutzen.

Deutschlands Vorstände und Aufsichtsräte sehen das offensichtlich anders. Sie haben in den vergangenen beiden Wochen wieder stärker Aktien der eigenen Unternehmen gekauft. Olaf Stotz, Professor für Asset Management an der Privatuniversität Frankfurt School of Finance & Management, findet das überraschend: „Eigentlich neigen Unternehmensinsider antizyklisch dazu, bei hohen Kursen Aktien zu verkaufen.“  

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