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Interview Ingo Speich: „Nachhaltigkeits-Label für Finanzprodukte greifen zu kurz“

Der Leiter Nachhaltigkeit und Corporate Governance der Sparkassen-Fondstochter Deka spricht über einen nötigen, aber nicht zu engen Rahmen für Investoren.
21.10.2019 - 18:55 Uhr
„Was fehlt, sind Kriterien, wie Nachhaltigkeit mit Leben gefüllt wird“, sagt der Leiter Nachhaltigkeit und Corporate Governance von Deka.
Ingo Speich

„Was fehlt, sind Kriterien, wie Nachhaltigkeit mit Leben gefüllt wird“, sagt der Leiter Nachhaltigkeit und Corporate Governance von Deka.

Frankfurt Herr Speich, die Bundesbank mahnt klare Kriterien dafür an, was „grün“ und „nachhaltig“ bei Finanzprodukten bedeutet. Bremst mangelnde Transparenz Investorgeld aus?
Es hat sich bereits am Markt durchgesetzt, was Nachhaltigkeit ist: das Berücksichtigen von Umwelt- und sozialen Zielen sowie gute Unternehmensführung. Was fehlt, sind Kriterien, wie Nachhaltigkeit mit Leben gefüllt wird. Da setzt die Bundesbank zu Recht an. Entscheidend ist nun, dass grobe Leitplanken gesetzt werden, es muss aber Spielraum für Investoren bleiben: Ein zu weit gefasster Rahmen fördert Wildwuchs. Er darf aber nicht zu eng ausgerichtet werden, das würgt das Konzept ab. Dann gäbe es zu wenig verschiedene Möglichkeiten zu investieren, was Klumpenrisiken schafft. Außerdem würden die meist institutionellen Anleger nicht in Nachhaltigkeit investieren, weil sie ihre individuellen Strategien nicht umsetzen könnten.

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