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Interview Vermögensverwalter Bert Flossbach: „Aktien sind preiswert“

Der Co-Chef der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch erklärt, warum die Zinsen niedrig bleiben – und wie die Deutsche Bank ihr Geschäftsmodell verbessern sollte.
Der Vermögensverwalter sieht die Gefahr einer De-Globalisierung, mit Deutschland als großem Verlierer. Quelle: Stefan Finger/laif
Bert Flossbach

Der Vermögensverwalter sieht die Gefahr einer De-Globalisierung, mit Deutschland als großem Verlierer.

(Foto: Stefan Finger/laif)

Bert Flossbach und sein Partner Kurt von Storch residieren in Köln und bleiben damit schon geografisch auf Abstand zu der Bankenszene in Frankfurt. Sie haben sich im Laufe von zwei Jahrzehnten den Ruf erarbeitet, konservativ zu investieren und immer ihrem eigenen Urteil zu vertrauen.

Herr Flossbach, alle reden vom Zins. Sie auch?
Schon lange. Unsere Meinung war und bleibt: Der Tiefzins ist langfristig zementiert. Er ist immens wichtig, hat Gravitationskraft, ist zentral für die Bewertung aller Vermögensformen.

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