Invesco-Anlagestratege Bernhard Langer „Dieser Pessimismus ist wunderbar“

Invesco-Anlagestratege Bernhard Langer lässt Algorithmen für sich arbeiten. Im Interview spricht er über computergestütztes Investieren, die Folgen des Brexits und erklärt, wieso er die US-Präsidentenwahl abgehakt hat.
Der Handel mit China stützt die gesamte Wirtschaft. Quelle: AP
Containerschiffe im Hamburger Hafen

Der Handel mit China stützt die gesamte Wirtschaft.

(Foto: AP)

DüsseldorfEr nimmt’s gelassen. Der Chef für Quantitative Strategien beim US-Fondshaus Invesco lässt Algorithmen arbeiten, statt sich von den Finanzmärkten treiben zu lassen. Zufrieden ist Bernhard Langer, wenn er in seinem 35 Milliarden Dollar schweren „Quant-Portfolio“ zur Hälfte richtig liegt mit der Aktienauswahl. Die bröckelnden Aktienkurse bringen den Münchener nicht aus der Ruhe – die Modelle werden es richten. Darüber schreibt der Diplom-Betriebswirt gerade ein Buch.

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