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Investitionen Top-Renditen mit Stradivaris

Ein Ex-Banker hat eine Empfehlung für Investoren, die in Zeiten niedriger Zinsen nach Alternativen suchen: Historische Streichinstrumente.
17.12.2018 - 12:10 Uhr
Beim Investment in Geigen und andere Instrumente ist Fachwissen wichtig. Quelle: AP
Juilliard-Student Nathan Meltzer mit Stradivari

Beim Investment in Geigen und andere Instrumente ist Fachwissen wichtig.

(Foto: AP)

Frankfurt Wertzuwächse zwischen fünf und acht Prozent pro Jahr lassen sich mit Geigen, Bratschen oder Cellos aus Meisterhand erzielen, sagt Christian Reister, der jahrelang im Asset Management des Frankfurter Bankhauses Metzler tätig war. Heute beschäftigt er sich als Gründer und Geschäftsführer von Violin Assets GmbH hauptberuflich mit Streichinstrumenten.

Während Reister und Partner Jost Thöne diese bislang direkt an Investoren vermittelt haben, erwägen sie jetzt auch den Aufbau eines Fonds. „Wir sprechen mit Seed-Investoren“, erklärt Reister in einem Interview mit Bloomberg. Möglicher Start sei das erste Quartal 2019.

Im direkten Verkaufsgeschäft hat das 2014 gegründete Unternehmen aus der Nähe von Köln schon „einige Dutzend“ Instrumente an private Investoren, Stiftungen und Family Offices veräußert.

Investments seien ab 35.000 Euro je Instrument möglich. „Eine Stradivari kann durch die geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen zur Diversifikation des Portfolios beitragen“, sagt Reister.

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