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Jim Rogers „Die Aktienpreise sind künstlich getrieben“

Der berühmte Investor Jim Rogers warnt vor einem bösen Ende der Börsenparty. Die Politik der Notenbanken nennt er Schwachsinn und warnt zudem vor überhöhten Kursen. Aber Gold kauft er auch nicht.
14.06.2013 - 12:32 Uhr
Starinvestor Jim Rogers gibt einen düsteren Ausblick. Quelle: ap

Starinvestor Jim Rogers gibt einen düsteren Ausblick.

(Foto: ap)

Frankfurt Der Investor Jim Rogers ist nicht optimistisch für die Aktienmärkte in aller Welt gestimmt. Die Konjunkturförderung durch die Notenbanken habe die Aktienpreise „künstlich” in die Höhe getrieben, sagte er.

„Die quantitative Lockerung geht irgendwann zu Ende”, sagte Rogers, Chairman von Rogers Holdings in Singapur, am Donnerstag in einem Interview in Kuala Lumpur. „Entweder wachen die Notenbanker auf, finden sich mit der Realität ab und hören auf mit diesem Schwachsinn, überall auf der Welt Geld zu drucken - oder der Markt wird sagen: 'wir wollen Euer Papiergeld nicht mehr.'”

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