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Thyssen Krupp

Für sagenhafte 17,2 Milliarden Euro geht das Aufzugsgeschäft von Thyssen Krupp an das Duo und die RAG Stiftung.

(Foto: Reuters)

Käufer von Thyssen-Krupp-Aufzüge Finanzinvestoren Schick und Sen: „An Geld für den Ausbau des Aufzuggeschäfts fehlt es nicht“

Der Verkauf der Thyssen-Krupp-Aufzugsparte ist durch. Die Deutschlandchefs der Käufer Advent und Cinven erläutern, wie es nach dem Milliardendeal weitergehen soll.
01.03.2020 Update: 01.03.2020 - 17:30 Uhr

Frankfurt Mit der Übernahme des Aufzuggeschäfts von Thyssen-Krupp für 17,2 Milliarden Euro durch die Finanzinvestoren Advent und Cinven wurde der bislang größte Deal mit Private-Equity-Beteiligung in Europa besiegelt. Nun äußern sich die Deutschlandchefs der Käufer, Ranjan Sen (Advent) und Bruno Schick (Cinven) im Handelsblatt zu dem Deal.

„Wir haben uns beim Preis nicht treiben lassen und blieben im selbstgesteckten Rahmen“, sagt Advent-Deutschlandchef Ranjan Sen. Mit Blick auf einen Ausbau des Geschäfts durch Zukäufe ergänzt er: „An Geld für den Ausbau weltweit fehlt es nicht. Das können durchaus einstellige Milliardenbeträge sein.“

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