Kapitalflucht aus Schwellenländern Das Ende des Booms

Börse in Shanghai: Der chinesische Aktienmarkt hat in diesem Jahr rund zehn Prozent verloren.
Düsseldorf China holt auf, keine Frage. Auch Brasilien, Indien oder Russland können noch wachsen. Aber erstens ist der Rückstand zu den entwickelten Industriestaaten nach wie vor groß. Und zweitens bedeuten selbst hohe Wachstumsraten noch lange nicht, dass die sogenannten Schwellenländer ein guter Ort sind, um sein Geld anzulegen. Das bekommen Anleger nun deutlich zu spüren.
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