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Kapitalmarkt Fünf Gründe, warum der einstige Pleitekandidat Griechenland heute ein gefragter Schuldner ist

Die Corona-Rezession lässt Griechenlands Staatsschulden explodieren. Dennoch kann sich das Land günstiger refinanzieren als jemals zuvor seit Einführung des Euros.
31.12.2020 - 11:06 Uhr
Die Schuldenlast des Landes steigt. Doch die Situation ist anders als in der Staatsschuldenkrise. Quelle: AP
Römische Agora in Athen bei Dämmerung

Die Schuldenlast des Landes steigt. Doch die Situation ist anders als in der Staatsschuldenkrise.

(Foto: AP)

Athen Christos Staikouras kleckert nicht, er klotzt: 23,9 Milliarden Euro hat der griechische Finanzminister 2020 in die Wirtschaft gepumpt, um strauchelnde Unternehmen zu stützen und gefährdete Arbeitsplätze zu erhalten. Im neuen Jahr will Staikouras weitere 7,5 Milliarden für Corona-Hilfen lockermachen. Die Summe von 31,4 Milliarden Euro entspricht fast einem Fünftel des letztjährigen Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Die Ausgaben hinterlassen allerdings im Staatshaushalt tiefrote Spuren. Ende November verzeichnete das Budget bereits einen Fehlbetrag von 18,25 Milliarden Euro. Das entsprach gut elf Prozent des BIP.

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