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Kapitalmarkt Vorsicht, zerbrechlich!

Noch boomen die Börsen. Dank der Notenbanken ist Geld so billig wie nie. Doch die Griechenland-Krise und eine mögliche US-Zinswende drücken auf die Stimmung. Viele fühlen sich an frühere Exzesse erinnert.
15.06.2015 - 20:00 Uhr
Angst vor dem „Schwarzen Schwan“. Quelle: dpa
Händler an der New Yorker Börse

Angst vor dem „Schwarzen Schwan“.

(Foto: dpa)

Frankfurt Wochen der Wahrheit an den Kapitalmärkten: Seit Beginn der Finanzkrise pumpen die Zentralbanken in den USA, Japan und der Euro-Zone billiges Geld in die Märkte. Doch neuerdings wächst die Angst der Investoren vor einem Crash des auf einer ultralockeren Geldpolitik gebauten Kartenhauses der Finanzmärkte.

Der Grund für die Sorge: In den nächsten Tagen stehen den Märkten zwei Belastungsproben ins Haus. In den USA treffen sich die Währungshüter, um das Für und Wider einer baldigen Zinsanhebung zu diskutieren – es wäre die erste seit neun Jahren. Zugleich nimmt die Euro-Gruppe einen neuen – allerletzten? – Anlauf zur Rettung Griechenlands. Schon allein die Möglichkeit einer Zinswende als auch die mögliche Staatspleite zogen den Deutschen Aktienindex Dax am Montag um zwei Prozent nach unten.

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