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Kommentar Anlegen in Zeiten des „kalten Krieges“ – Investoren müssen sich auf frostige Zeiten einstellen

Der Handelsstreit zwischen den USA und China wird vielleicht entschärft. Aber das viel größere Kräftemessen steht erst am Anfang.
05.12.2019 - 15:32 Uhr
Noch am 9. November gab es einen Handschlag zwischen den beiden Staatspräsidenten. Doch ein Ende der Handelsstreitigkeiten zwischen den beiden Ländern ist nicht in Sicht. Quelle: Reuters
Hände von Donald Trump und Xi Jinping

Noch am 9. November gab es einen Handschlag zwischen den beiden Staatspräsidenten. Doch ein Ende der Handelsstreitigkeiten zwischen den beiden Ländern ist nicht in Sicht.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Er ist ein Klassiker unter den amerikanischen Filmkomödien. In dem Streifen „Und täglich grüßt das Murmeltier“ steckt ein von Bill Murray gespielter Wetteransager in einer Zeitschleife fest und muss denselben Tag wieder und wieder erleben.

Ähnlich verhält es sich mit dem Handelskonflikt zwischen Peking und Washington. Anleger haben ebenfalls das Gefühl, bei dieser Streitigkeit in einer endlosen Schleife festzustecken. Kaum ein Tag vergeht ohne einen neuen Tweet oder Zuruf von US-Präsident Donald Trump zum aktuellen Zwischenstand der Gespräche, aber eine grundsätzliche Auflösung des Konflikts ist nicht in Sicht.

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