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Kommentar Investmentfonds: Die Bafin muss auf eine engere Auslegung der Anlagegrenzen pochen

Das Drama um Wirecard macht es dringlich: Die Bafin sollte darauf achten, dass Fondsmanager nicht zu stark auf einzelne Aktien setzen.
12.07.2020 - 15:31 Uhr
Auch Anleger, die ihr Geld Fondsmanager anvertrauen, wurden stark von der Wirecard-Pleite getroffen. Quelle: Reuters
Wirecard

Auch Anleger, die ihr Geld Fondsmanager anvertrauen, wurden stark von der Wirecard-Pleite getroffen.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Der Fall Wirecard hat die Anteilseigner des Unternehmens bis ins Mark erschüttert. Das Aufdecken offenbar krimineller Machenschaften hat den Zahlungsabwickler in die Insolvenz getrieben und die Aktie nahezu wertlos werden lassen.

Doch nicht nur Aktionäre müssen diese dunklen Schatten einer Aktienanlage verdauen. Auch solche Anleger sind in Mitleidenschaft gezogen, die ihr Geld professionellen Fondsmanagern anvertrauten.

Einige der Geldprofis ließen sich nämlich ebenfalls in den Bann des vermeintlichen Tech-Stars ziehen und luden – unter Billigung der Finanzaufsicht Bafin – über spezielle Wertpapiere sogar zeitweise mehr Wirecard-Aktien in ihre Fonds, als es das Kapitalanlagegesetzbuch erlaubt.

Damit konterkarieren die Fondsmanager die von den Anlegern gewünschte Streuung ihres Verlustrisikos. Die Bafin sollte das Wirecard-Drama zum Anlass nehmen, strenger auf das Einhalten der Anlagegrenzen zu achten.

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