Szene aus dem Filmklassiker „Matrix“

Intelligente Algorithmen treten als Agent Smith in Menschengestalt auf.

(Foto: picture alliance / Everett Colle)

Künstliche Intelligenz und Geldanlage Maschinen fordern menschliche Fondsmanager heraus

Künstliche Intelligenz soll den Fondsmanager aus Fleisch und Blut ersetzen. Das ist zumindest die Vision der Technologie-Gläubigen. Doch der Durchbruch in der Vermögensverwaltung lässt noch auf sich warten.

FrankfurtFür Cineasten ist der Film „Matrix“ ein Klassiker im Science-Fiction-Genre. Unvergessen die Kampfansage des Agenten Smith an die Menschheit: „Eure Zeit ist abgelaufen, die Zukunft gehört den Maschinen.“ Der in Menschengestalt auftretende intelligente Algorithmus nahm die aktuellen Diskussionen um die Verdrängung des Homo Sapiens durch lernende Software vorweg. Die Debatte ist in der Gesellschaft, der Finanzwelt und im Fondsmanagement angekommen. Im Gegensatz zum Kino-Streifen aus dem Jahr 1999 sollen intelligente Algorithmen in der Geldverwaltung allerdings Anlegern helfen, bessere Erträge zu erzielen.

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