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Kuriose Anleihen Staatsanwaltschaft lässt Büros des Maskenherstellers Adcada durchsuchen

Mit Traumrenditen wirbt die Gruppe für eine Maskenanleihe. Nun haben Staatsanwälte Unterlagen beschlagnahmt. Es geht um eine umstrittene Immobilien-Anleihe.
12.05.2020 - 07:39 Uhr
Die Adcada-Gruppe aus Bentwisch will mit der Maskenproduktion Millionen verdienen. Auch Privatanleger sollen profitieren. Quelle: dpa
Einkaufen mit Maske

Die Adcada-Gruppe aus Bentwisch will mit der Maskenproduktion Millionen verdienen. Auch Privatanleger sollen profitieren.

(Foto: dpa)

Berlin, Düsseldorf Kummer mit Aufsichtsbehörden ist das Management der Adcada-Gruppe aus Mecklenburg-Vorpommern gewohnt. In der vergangenen Woche erreichte der Konflikt mit den Behörden jedoch ein neues Level.

Polizeibeamte durchsuchten am Donnerstag die Büros der Gruppe und nahmen Unterlagen mit. Die Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt gegen zwei Manager wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetrugs. Sie sollen in den Jahren 2018 und 2019 gegen das Kreditwesengesetz verstoßen haben.

Wie die Rostocker Strafverfolgungsbehörde mitteilte, steht ein Finanzprodukt im Mittelpunkt der Ermittlungen, dessen Rückabwicklung die Finanzaufsicht Bafin bereits im März angeordnet hatte.

Auf der Bafin-Webseite heißt es dazu: Die Adcada GmbH habe auf der Grundlage von „Verträgen über eine Immobilien-Anlage mit einer 110 % besicherten Briefgrundschuld“ Anlegergelder angenommen und ein Einlagengeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis betrieben.

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    Adcada will sich zu den Durchsuchungen nicht äußern. „Zum Ermittlungsverfahren geben wir keine Auskunft“, teilte ein Anwalt von Adcada mit und verwies auf die Unschuldsvermutung.

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