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Libor-Anstieg Kein Grund zur Panik

Der Referenzzinssatz Libor ist gestiegen. Doch das ist nach Ansicht von Analysten kein Alarmzeichen dafür, dass eine neue Bankenkrise droht. Die Experten machen US-Regulierer für den Anstieg verantwortlich – und bleiben gelassen.
17.08.2016 - 15:18 Uhr
Der Referenzzinssatz, zu dem sich Banken untereinander Geld leihen, ist zuletzt deutlich gestiegen. Das weckt ungute Erinnerungen. Quelle: dpa
Londons Finanzdistrikt

Der Referenzzinssatz, zu dem sich Banken untereinander Geld leihen, ist zuletzt deutlich gestiegen. Das weckt ungute Erinnerungen.

(Foto: dpa)

London Axel Weber, ehemaliger Bundesbankchef und inzwischen UBS-Verwaltungsratspräsident, hat diesen Zinssatz mal „das Gesundheitssignal“ der Bankbranche genannt. Er sprach über die London Interbank Offered Rate (Libor), zu der sich Banken gegenseitig Geld leihen. Ein starker Anstieg im Zuge der Finanzkrise war ein klares Warnsignal dafür, dass die Institute sich nicht mehr vertrauten und bei Geldgeschäften untereinander hohe Risikoprämien forderten.

Auch in den vergangenen Wochen ist dieser Referenzzinssatz wieder deutlich gestiegen – von 0,62 Prozent Mitte dieses Jahres auf zuletzt 0,82 Prozent ist der Dreimonatslibor in US-Dollar geklettert. Der Wert ist damit auf dem höchsten Stand seit etwa sieben Jahren – und das, obwohl sich andere Referenzsätze neuen Tiefstständen nähern.

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