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Märkte verlieren Dynamik Asien wird zum Auslaufmodell

Die asiatischen Märkte geraten immer mehr ins Hintertreffen. Anleger auf der ganzen Welt ziehen ihre Gelder aus dem Kontinent ab. Davon profitieren derzeit besonders etablierte Industriestaaten im Westen.
21.08.2013 - 13:51 Uhr
Die Bildschirme in den Handelsräumen in Asien deuten es an. Die Konjunkturzahlen erfüllen nicht die Erwartungen. Quelle: Reuters

Die Bildschirme in den Handelsräumen in Asien deuten es an. Die Konjunkturzahlen erfüllen nicht die Erwartungen.

(Foto: Reuters)

Über Asien ziehen dunkle Wolken auf. Die Region droht als Wachstumstreiber der Weltwirtschaft an Bedeutung einzubüßen, denn die asiatischen Volkswirtschaften verlieren an Dynamik und Anleger ziehen Milliarden von Dollar ab.

Die Indische Rupie fiel am Dienstag auf ein Rekordtief, Thailand befindet sich in einer Rezession, und Indonesiens steigendes Leistungsbilanzdefizit hat die Rupiah auf den niedrigsten Kurs seit 2009 gedrückt. Brasilien und Indonesien haben 2013 die Leitzinsen erhöht, um ihre Landeswährungen zu stützen. Und in China schwächte sich das Wachstum ab, während die notleidenden Kredite der heimischen Banken zunehmen.

Die Konjunktursorgen haben gemeinsam mit der knapperen Liquidität und der nachlassenden Nachfrage nach Rohstoffen und Waren dazu geführt, dass Schwellenländer-Aktien verstärkt verkauft werden. Die Kapitalströme haben sich zugunsten der aufkeimenden Erholungen in den USA und Europa umgekehrt. Denn die Aussicht auf eine Rücknahme der quantitativen Lockerung in den USA dämpft die Nachfrage nach Anlagen in Schwellenländern.

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