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Die Chefin der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung spricht über digitales Geld, Frauenrechte in Afrika und ein schwieriges Gespräch mit ihrem Mann Bill.

Kommentare

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  • Ja, ja - die Gates Stiftung. Spendet in Afrika für die Verringerung der Kindersterblichkeit, ohne den Menschen gleichzeitig klar zu machen, dass 5-6 Kinder (Kindersterblichlichkeit mittlerweile um 80% reduziert!) zu Überbevölkerung, unzureichende Versorgung mit Nahrungsmitteln und, und, und führen.
    Im Übrigen ist M-Pesa keine Digitalwährung, sondern nur ein Onlinekonto für Kenia-Schillinge, d.h. eine Analogwährung. Weiterhin wurde bei diesem Sachverhalt nicht hinterfragt, dass die Gebühren für eine M-Pesa Transaktion im Worst-Case 60% betragen und im MIttel ca. 20%.
    Passt ergänzend zum 1. Kommentar. Es wäre ja schön, wenn in einem Interview mal nachgefragt werden würde und nicht nur PR abgedruckt wird.

  • "Geld verleiht Macht"

    JA, wenigstens in diesem Punkt sagt die "nette" Frau Gates die Wahrheit.
    Ansonsten lügt sie wie gedruckt. Die Gates-Stiftung verfolgt hier nämlich alles andere als hehre Ziele und erweist sich tatsächlich als das genaue Gegenteil eines Wohltäters. Ich lege Thomas Jahn das Buch seines Handelsblatt-Kollegen Norbert Häring ans Herz (springt der denn bei einem solchen Interview mit Frau Gates nicht im Dreieck??): "Schönes neues Geld"
    Was ist nämlich das TATSÄCHLICHE Ziel u.a. der Gates-Stiftung? Es nennt sich "FINANZIELLE INKLUSION".
    Unter diesem wunderschönen Begriff verbirgt sich nichts anderes als das Bestreben, eine BARGELDLOSE GESELLSCHAFT ZWECKS TOTALER KONTROLLE zu errichten!!
    Eine "schöne neue Welt" durch "schönes neues Geld" also. Und als "Testkaninchen" dienen hier insbeondere arme Entwicklungsländer respektive solche mit korrupten Regierungen:
    „Sie werden mit Geld von Gates, Weltbank und Co. und mit technischer Hilfe von Unternehmen wie Mastercard, Visa und Vodafone dabei unterstützt, den Zahlungsverkehr zu digitalisieren und das Bargeld zurückzudrängen (… ) Die teilnehmenden Notenbanken müssen als Gegenleistung Selbstverpflichtungen abgeben und sich in Sachen Regulierung und Marktöffnung nach den Vorgaben von Gates und Washington richten.“ (Norbert Häring: Schönes neues Geld, Campus Verlag, 2018, S. 54)
    Die Gates-Stifung ist tatsächlich also nichts anderes als eine jener "Schattenmächte", die die Bargeldabschaffung anstreben - und die Gates´ selber gehören zu den PLUTOKRATEN.
    Diese Leute arbeiten GEGEN eine freiheitliche Gesellschaft. Das Handelsblatt sollte für diese Sorte "Wohltäter" nicht auch noch Werbung machen!


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