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Musterdepot Handelsblatt Nicht auf die Sieger von gestern setzen

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Ulf Sommer warnt vor Aktien, die heute noch stark sind.
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Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Knapp 20 Prozent hat der amerikanische S&P-500-Index seit Jahresbeginn zugelegt. In ihm sind die großen und mittelgroßen US-Aktien enthalten. Getragen wird der Aufschwung in erster Linie aber nur von den fünf großen Technologiewerten Amazon, Alphabet, Apple, Microsoft und Facebook. Diese fünf sind zusammengerechnet mit 3,7 Billionen Euro inzwischen so wertvoll, dass sie 15 Prozent des S&P-Gesamtindexes mit den Aktien der 500 größten US-Unternehmen ausmachen. Mit diesen 3,7 Billionen Euro ließen sich alle 30 Dax-Konzerne fast dreimal kaufen.
Anleger sollten dieses Zeichen der Stärke mit Blick auf die Zukunft eher als Warnsignal betrachten. Darauf weisen die Analysten der Hamburger Privatbank M.M. Warburg hin. Ihre Berechnungen zeigen, dass es selten eine gute Strategie war, auf die Sieger von gestern zu setzen und darauf zu spekulieren, dass sie auch in den nächsten Jahren immer noch die Besten sein werden.

Grafik

Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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