Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Musterdepot Handelsblatt Welche Papiere Anleger abstoßen

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Ulf Sommer zieht Lehren aus den Dax-Entwicklungen des Vormonats.
Kommentieren

Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Auf Sicht eines Monats hat der Dax nichts gewonnen, aber auch nichts verloren. Das schützt aber nicht vor Verlusten: Größte Einzelverlierer waren mit einem Minus von mehr als zehn Prozent Bayer, Continental, Lufthansa, BMW, Deutsche Bank, Daimler und Infineon.
Zwei Lehren lassen sich daraus ziehen: Aktien konjunkturempfindlicher Unternehmen verlieren weiterhin überdurchschnittlich stark. Grund dafür sind unverändert sinkende Frühindikatoren für die Weltkonjunktur. Darüber hinaus nehmen Anleger schlechte Ertragslagen, wie bei der Deutschen Bank, oder aus Sicht der Investoren falsche Unternehmensentscheidungen zum Anlass, selbst bei stark ermäßigtem Kursniveau auszusteigen. Dafür steht Bayer. Das vor dem 60 Milliarden Euro teuren Monsanto-Deal mit einem Börsenwert von über 130 Milliarden Euro zeitweise wertvollste deutsche Unternehmen hat in den vergangenen vier Jahren rund 80 Milliarden Euro an Börsenkapitalisierung verloren.

Grafik

Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite

Mehr zu: Musterdepot Handelsblatt - Welche Papiere Anleger abstoßen

0 Kommentare zu "Musterdepot Handelsblatt: Welche Papiere Anleger abstoßen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote