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Musterdepots Aktie der Deutschen Post legt zu

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Sönke Niefünd äußert sich zur Aktie der Deutschen Post.
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Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Die Baisse ist nicht ausgestanden, wie die starken Kursverluste Ende vergangener Woche belegten. Die Erholung im Januar täuschte über die Misere hinweg. Solche Gegenbewegungen nach oben sind in einer ausgeprägten Baisse, wie wir sie aktuell erleben, typisch.

Solange sich die konjunkturellen Frühindikatoren aber weiter abschwächen, die Unternehmen mit skeptischen Prognosen nach vorne blicken, wie zuletzt der Autobauer Daimler und der Zulieferer Leoni, und Analysten ihre Ertragsschätzungen weiter nach unten revidieren, bleiben die Risiken an der Börse größer als die Chancen.

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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Wenn es der Mensch oft noch nicht einmal schafft, das Wetter von morgen verlässlich vorauszusagen, wie soll er dann in der Lage sein, Börsenprognosen seriös und zuverlässig aufzustellen? Die Antwort ist: gar nicht. Dennoch versucht alle Welt, die Börsenentwicklung der nächsten Wochen vorherzusagen.

Wir halten uns zurück, kurzfristige Prognosen aufzustellen. Mit dem Wissen um eine historisch erfolgreiche, auf fundamentalen Daten basierende Anlagestrategie kann man lernen, langfristig zu investieren, Marktschwankungen zu akzeptieren und sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

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Das Privatbank-Depot: Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Sönke Niefünd

Sehr positiv mit einem Kursanstieg von über zwei Prozent reagiert die Aktie der Deutschen Post auf die Nachricht, die geplante Erhöhung des Briefportos käme später als geplant, falle dafür aber deutlich stärker aus. Zum ersten Juli wird nun ein Entgelt für den Standardbrief in Höhe von 85 bis 90 Cent erwartet.

Wir halten die Aktie der Deutschen Post seit März 2017 im Privatbank-Depot. Seitdem haben wir zweimal eine Dividende von insgesamt über sieben Prozent vereinnahmen können. Seit Jahresbeginn freuen wir uns zudem über einen Kursgewinn von etwa acht Prozent. Auch aufgrund der hohen durchschnittlichen ESG-Punktzahl von 96,10 bleiben wir langfristig investiert.

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Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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