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Musterdepots Analysten sehen Potenzial für die Fresenius-Aktie

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Ulf Sommer setzt auf Fresenius.
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Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Für die Fresenius-Aktie geht es bergauf. Ein US-Gericht hatte geurteilt, dass der Gesundheitskonzern den amerikanischen Generikahersteller Akorn nicht übernehmen muss. Reihenweise hoben daraufhin Investmentbanken ihre Kursziele an oder bestätigten sie. Barclays veranschlagt 80 Euro, Bernstein 83 und die Deutsche Bank 85 Euro. Aktuell kostet eine Aktie knapp 70 Euro. Analysten rechnen damit, dass sich der Fokus nun wieder auf die Fundamentaldaten richten wird. Fresenius fährt seit Jahren Rekordgewinne ein und hat die Dividende 25-mal in Folge erhöht.

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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

In Deutschland gibt es derzeit einen regelrechten Immobilien-Run. Schließlich sind die Renditen bei Sparanlagen gering – und Aktien sind in Deutschland nicht sonderlich beliebt. Unseres Erachtens bieten jedoch die Dividendenpapiere im aktuellen Umfeld langfristig ein attraktiveres Chance-/Risikoprofil, vor allem für diejenigen, die ihr komplettes Kapital in eine Wohnung oder in ein Haus investieren möchten. Wir empfehlen ein diversifiziertes Portfolio, welches neben Immobilien und festverzinslichen Anlagen einen signifikanten Aktienanteil beinhalten sollte.

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Das Privatbank-Depot: Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Sönke Niefünd

US-Notenbankchef Jerome Powell gab durch seine Aussagen zur guten wirtschaftlichen Lage in Amerika Anlass genug, sich über steigende Kapitalmarktzinsen Gedanken zu machen. Weitere negative Einflüsse – Italiens Haushalt, Gewinnwarnung von RWE – führen auch in Deutschland dazu, aktuell den Risiken an den Kapitalmärkten mehr Gewicht beizumessen als einem noch vorhandenen Aufwärtspotenzial aufgrund der eigentlich günstigen Bewertung deutscher Aktien. Angesichts dieser Markttendenz halten wir die vor Kurzem gebildete Liquidität und warten auf bessere Kaufgelegenheiten.

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Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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