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Musterdepots Fed hat die Anleger nicht enttäuscht

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Banken-Aktien – von Verschmähten zu Top-Gewinnern
Georgios Kokologiannis Quelle: Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

(Foto: Pablo Castagnola)

Am Freitag zeigte sich einmal mehr wie eng das Auf und Ab an der Börse beieinander liegt. Wurden am Tag zuvor die Aktien der deutschen Banken noch aus den Depots geworfen, so zählten sie zum Wochenschluss zu den Top-Gewinnern, obwohl sich grundsätzlich nicht viel gerändert hat.

Bei den völlig verunsicherten Käufern von Bankaktien reichen schon kleine Nachrichten, um große Wirkung zu erzielen. Der sehr konjunktursensiblen Branche half es, dass die Furcht vor einer deutlichen Abkühlung der Konjunktur nachließ. Gerade die US-Notenbankchefin Janet Yellen trug zum Stimmungswandel bei, indem sie Fortschritte in der Konjunkturentwicklung der USA erkannte, gleichzeitig aber auch keine Anzeichen für den Aufbau einer Spekulationsblase erkennen kann.

Das half beispielsweise dem Kurs der Deutschen Bank, der zuletzt in Richtung eines neuen Tiefststandes gerutscht war. Auf eine Umkehr des Trends zu bauen und Bank-Aktien zu kaufen wäre allerdings unvorsichtig. Morgen kann die Stimmung schon wieder kippen.

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