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Musterdepots „Continental ist die Aktie der Stunde“

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Sönke Niefünd erläutert die seiner Ansicht nach richtige Depotmischung.
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Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Continental ist die Aktie der Stunde – und ein Kauf für das Musterdepot. Zweimal hatte der Autozulieferer 2018 seine Aktionäre mit einer Ertragswarnung überrascht. Die Aktie ist daraufhin abgestürzt. In der jüngsten Erholung gewinnt sie unter allen Dax-Werten mit am meisten. Fundamental zählt die Aktie zu den preiswertesten im Dax – auch nach den Gewinnwarnungen. Der Zulieferer profitiert außerordentlich vom weltweiten Trend zum autonomen Fahren und von alternativen Antriebstechniken. Solange die Gesamtbörse nicht wieder abstürzt, bleibt Continental im Depot.

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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Seit einigen Wochen werden in den Medien viele Prognosen von Finanzmarktexperten veröffentlicht, die versuchen, den Dax-Stand beziehungsweise die Aktienmarktentwicklung für die nächsten zwölf Monate vorherzusagen. Aus unserer Sicht machen derartige Prognosen keinen Sinn. Viel bedeutender ist die Tatsache, dass die Anlageklasse Aktien auf langfristige Sicht trotz der Volatilität ein attraktives Chance-Risiko-Profil besitzt. Mit unserem wertorientierten Ansatz versuchen wir, den breiten Markt zu schlagen, was uns seit dem Start des Musterdepots bislang gut gelungen ist.

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Das Privatbank-Depot: Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Sönke Niefünd

Die Börsen sind extrem politisch, das wird wohl auch im Jahr 2019 so bleiben. Gerade deshalb ist eine breite Streuung des Anlagevermögens über verschiedene Kontinente hinweg sinnvoll. Attraktive langfristige Anlagethemen sind unter anderem eine Mischung aus Technologie- und „Old Economy“-Aktien“, um bessere Anlageergebnisse zu erzielen. Doch eins sollte man neben der breiten Streuung als Absicherung nicht außer Acht lassen: Neben Risiken gibt es auch immer Opportunitäten – sowohl innerhalb von Vermögensklassen als auch vermögensklassenübergreifend.

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Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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