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Nach 36 Monaten Musterdepots wird es mal wieder Zeit, dass Georgios Kokologiannis eine Bilanz zieht. Der Handelsblatt-Autor setzt weiterhin auf seinen defensiven Kurs. Warum ihm die Einschätzung der Banken dabei hilft.

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  • @ Depot Kokologiannis: Zu Ihrem Konzept (Geschäftsmodell)

    Die Schwankungen der Börse sind so riesig, dass viele Anleger abgeschreckt werden. Für alle Mitbürger, die größere Verluste nicht ertragen können, ist Ihr Konzept sehr attraktiv: 6 - 8 % pro Jahr ohne große Verlustrisiken zu verdienen, klingt zunächst einmal gut.

    Aber es gibt eben 2 Blickwinkel. Neben dem Blick "im vorhinein" gibt es auch den Blick "nachträglich betrachtet". Und im nachhinein stellt sich dann heraus, dass die Absicherung des Depots gegen größere Verluste Rendite gekostet hat. Ich nenne dazu nur 2 Zahlen: Wer in den DAX investiert hat, hat in den letzten 3 Jahren 9,0 % p.a. verdient. Wer in den MDAX investiert hat, sogar 13,7 % p.a. Im nachhinein stellt der Anleger somit fest, dass ihm hohe Gewinne entgangen sind. Entgangene Gewinne sind aber genau so aufregend wie unrealisierte Verluste.

    Meine Meinung: Die Alternative zu Absicherungskonzepten besteht darin, den Geldeinsatz bei Aktien zu beschränken. Damit sind wir beim Thema "asset allocation". Alle unsere Lehrbücher sagen, der Sparer soll seine Geldanlagen über verschiedene Anlageklassen breit streuen. Wer das tut, wer nur einen Teil seines Vermögens in Aktien investiert, kann die hohen Schwankungen des Aktienmarktes relativ leicht aushalten und braucht keine Absicherung seines Aktiendepots.