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Musterdepots Datenpuzzle für die Fed

Vor den Zinssitzung der US-Notenbank geben frische Konjunkturdaten des Ausschlag. Alexander Kovalenko wagt eine Deutung. Und Daniel Hupfer zeigt, dass das rechte Maß auch an der Börse gilt – frei nach Aristoteles.
Alexander Kovalenko

Alexander Kovalenko

Frankfurt am Main Am Dienstag wurden einige aktuelle Konjunkturdaten in den USA veröffentlicht. Die Einzelhandelsumsätze sind im Februar um 0,1 Prozent zum Vormonat gesunken, was im Rahmen der Erwartungen lag. Die Januardaten sind allerdings nachträglich nach unten adjustiert worden: Aus einem Plus von 0,2 Prozent ist nun ein Minus von 0,4 Prozent geworden, was eindeutig negativ einzuschätzen ist. 

Vor allem die Autohändler und Tankstellenbetreiber mussten im Februar Umsatzrückgänge hinnehmen. Die gesunkenen Benzinpreise haben die Monatsergebnisse stark belastet. Positiv waren dagegen die Absatzzahlen im Bereich der Baumaterialien, was ein gutes implizites Signal für den Immobiliensektor darstellt.

Ein positives Signal gab es vom New Yorker Konjunkturindex für das Verarbeitende Gewerbe. Die Neuaufträge erreichten das höchste Niveau seit anderthalb Jahren und verhalfen zu einem besseren Konjunkturindexstand als von Volkswirten erwartetet. Die neuen Informationen fließen in das Datenpuzzle ein, auf dessen Basis die Federal Reserve, die Fed, am Mittwoch ihre Zinsentscheidung treffen wird.     

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