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Musterdepots Deflationsgespenst macht Draghi zu schaffen

Stratege Georgios Kokologiannis beobachtet die Entwicklungen der Inflationsraten in der Eurozone mit Bedacht – weitere Markteingriffe durch die EZB würden die Anlagemärkte enorm beeinflussen.
30.09.2015 - 20:42 Uhr
Georgios Kokologiannis Quelle: Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

(Foto: Pablo Castagnola)

Düsseldorf Erstmals seit sechs Monaten ist die Inflationsrate in der Eurozone in den negativen Bereich abgerutscht. Diese Entwicklung war vor allem wegen der anhaltenden Ölpreisschwäche absehbar und setzt Mario Dragi unter Druck, mit einer noch expansiveren Geldpolitik gegen das Deflationsgespenst anzukämpfen.

Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte zwar vor rund einer Woche noch beteuert, die bisherige Liquiditätsflut vorerst nicht zu erhöhen. Dennoch hält etwa die Ratingagentur S&P eine drastische Ausweitung des bislang auf rund 1,1 Billionen Euro ausgelegten Anleihen-Aufkaufprogramms EZB („QE“) auf bis zu 2,4 Billionen Euro für möglich.

 

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    Die Ankündigung eines derartigen erneuten Markteingriffs hätte enorme Auswirkungen auf die Anlagemärkte: Nachdem sich im vergangenen Herbst das erste QE-Programm abzeichnete, blähte sich beispielsweise allein die Marktkapitalisierung der 600 größten börsennotierten Unternehmen in Europa in den folgenden Monaten um bis zu 2,2 Billionen Euro auf – doppelt so viel wie der Umfang des im vergangenen März gestarteten Stimulierungsprogramms.

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