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Musterdepots Den Weißkopfseeadler im Blick

Die US-Konjunktur brummt und entwickelt sich besser als die in Europa. Das gilt auch für den Aktienmarkt. Wie unsere drei Musterdepotstrategen dies bewerten und was sie daraus für Schlüsse für ihre Anlagestrategie ziehen.
Daniel Hupfer

Daniel Hupfer

Blickt man auf die US-amerikanischen Einkaufsmanagerindizes, so scheint der Tiefpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung in der Industrie schon Ende 2015 erreicht worden zu sein. So lag der viel beachtete ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe im Dezember 2015 bei 48,0 Punkten. Seitdem hat er sich schrittweise bis zuletzt auf 51,8 Punkten erholt.

Diese Entwicklung des nationalen PMIs spiegelt sich auch in allen regionalen Einkaufsmanager-Indizes wider: Seien es die bedeutsameren Regionen wie Philadelphia, New York, Chicago, Dallas, Richmond und Kansas oder die weniger im Fokus stehenden Indizes aus Austin, Houston, Milwaukee oder Southeast Michigan. Alle haben sich in den vergangenen zwei bis drei Monaten verbessert. Aus der aktuell laufenden US-Berichtssaison für die Gewinn- und Umsatzentwicklung des ersten Quartals sowie die Ausblicke auf das Jahr 2016 erwarten wir weitere Aufschlüsse über den Zustand der amerikanischen Wirtschaft.

Mit den jüngsten Anleihe-Transaktionen haben wir unseren Cash-Bestand deutlich abgebaut. Die Gewichtung von Aktien und Aktienfonds liegt derzeit bei etwa 55 Prozent, Renten und Rentenfonds machen knapp über 40 Prozent aus. Mit der jüngsten Markterholung bewegt sich unser Vermögenswert derzeit langsam auf den Jahresanfangsbestand zu, sodass die zwischenzeitlichen Verluste wieder nahezu vollständig wett gemacht wurden.

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Das Aufholpotenzial ist da
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