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Musterdepots Der Nabel der Welt

Die Welt schaut nach Brasilien, doch der Blick, den Kokologiannis wirft, ist ein skeptischer. Nicht alles dreht sich um ein ledernes Rund. Genauer schaut auch Kovalenko hin - er entlarvt die Deflationsgespenster.
15.06.2014 - 14:07 Uhr
Georgios Kokologiannis Quelle: Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

(Foto: Pablo Castagnola)

Es ist ein weiteres Alarmsignal dafür, dass die hohen Aktienkurse auf tönernen Füßen stehen. Die Tendenz bei den Handelsumsätzen zeigt seit Wochen nach unten. Nach dem zwischenzeitlichen Dax-Sprung über die 10.000er-Marke drohte das Transaktionsvolumen am deutschen Markt zeitweise fast völlig zu versiegen.

Dabei hatten Optimisten eigentlich mit dem genauen Gegenteil gerechnet: Wachgerüttelt durch die Berichterstattung über die neue Fünfstelligkeit des Börsenbarometers sollten auch die letzten Skeptiker kapitulieren und sich auf Dividendentitel stürzen.

Doch nun bemüht man sich um – zuweilen abstruse - Erklärungen für die Zurückhaltung der Anleger. So dient manch einem „Experten“ sogar die Fußball-WM als Sündenbock: Seit Donnerstag sei nun mal Brasilien der Nabel der Welt.

Das ist natürlich Unsinn. Zumindest der Nabel und Taktgeber der Finanzwelt ist und bleibt die Wall Street – und in den USA hält sich das Interesse an "Soccer" bekanntlich in engen Grenzen.

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