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Musterdepots Doppeltes Ertragspotenzial bei Sprintzertifikaten

Investitionsquote aufgestockt im Handelsblatt-Depot, Investitionsquote leicht gesenkt im Social Trading Depot: Die jüngsten Einbrüche an den Börsen haben zu unterschiedlichen Reaktionen geführt.
Daniel Hupfer

Daniel Hupfer

Sinkende Rohstoffpreise – vor allem der Kollaps des Ölpreises –, konjunkturelle Schwächetendenzen in China und in anderen Schwellenländern sowie eine Reihe von enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA haben die globalen Aktienmärkte seit Anfang des Jahres 2016 enorm unter Druck gesetzt. Die stärksten Kursverluste weisen die Gewinnerbörsen des vergangenen Jahres auf, nämlich Indizes aus Japan und aus der Eurozone. Neben griechischen und italienischen Aktien ist vor allem der Dax unter die Räder gekommen. In den USA haben sich der Dow Jones und der S&P 500 etwas besser halten können, während die Technologiebörse Nasdaq ebenfalls starke Verluste aufweist. Für europäische Anleger kommt allerdings noch die Abwertung des US-Dollar gegenüber dem Euro von rund vier Prozent seit Jahresbeginn kursmindernd hinzu.

Auch in unserem Depot hat der Jahresstart 2016 deutliche Bremsspuren hinterlassen. Wir lassen uns aber von der aktuellen Volatilität nicht einschüchtern und bleiben unserer Anlagestrategie treu. In den nächsten Woche und Monaten wird es auch darauf ankommen, Opportunitäten wahrzunehmen.

Etwas besser haben sich in den vergangenen Wochen die Schwellenländerbörsen gehalten, wenn man von China absieht. So fallen die Minuszeichen in Lateinamerika, Osteuropa und Asien etwas geringer aus, ganz vereinzelt gibt es sogar kleine Pluszeichen, wie in Thailand oder Indonesien. Für einen Einstieg in Schwellenländeraktien ist es noch zu früh, zuerst müssen sich die volkswirtschaftlichen Frühindikatoren weiter stabilisieren.

Social Trading-Depot setzt weiter auf Dividendenpapiere
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